Häufig gestellte Fragen

Bevor du dich entscheidest, sammle gern in Ruhe alle Informationen, die du für dich brauchst.
Sollten Fragen offen bleiben, darfst du mir jederzeit schreiben.

Für Menschen.
Für Einzelpersonen, Paare, Familien und alle Konstellationen dazwischen.

Wichtig ist nicht, wie ihr euch nennt oder in welche Kategorie ihr fallt,
sondern ob ihr euch in dem wiederfindet, was hier beschrieben ist.

Wenn ihr euch Raum wünscht, Zeit.
Und Bilder, die nicht entstehen, um etwas darzustellen,
sondern um etwas festzuhalten, das da ist.

Ich lebe und arbeite in Olsberg im Sauerland. Hier finden auch meine Shootings statt.

Wir fotografieren draußen. Unser Ort kann ein Wald sein, ein Stück Wiese, Wasser, Nebel, Weite oder etwas sehr Unaufgeregtes.

Wir entscheiden gemeinsam, was passt. Nicht nach „Location“, sondern nach Gefühl.

Nein.

Du musst keine Erfahrung vor der Kamera haben.
Du musst nicht wissen, wie du dich bewegen sollst.
Du brauchst kein großartiges Styling, wenn du es nicht willst.
Du musst nicht mal ein bestimmtes Gefühl mitbringen.

Du darfst kommen, wie du gerade bist.

Ein Shooting beginnt nicht mit Posen
und endet nicht mit perfekten Bildern.

Wir nehmen uns Zeit, anzukommen.
Ich gebe Orientierung, wenn du sie brauchst,
und lasse Raum, wenn du ihn suchst.

Wir haben kein Zeitlimit.
Erfahrungsgemäß pendelt sich ein Shooting meist bei 60 Minuten ein, doch es läuft keine Stoppuhr mit. Wir fotografieren so lange, wie es sich gut anfühlt.

Es gibt keinen festen Ablauf,
aber eine Richtung.

Nach dem Shooting musst du nichts bewerten oder entscheiden.
Ich wähle die Bilder sorgfältig aus und bearbeite jedes einzelne individuell –
nicht nach einem festen Schema, sondern nach dem, was das Bild braucht.

Nach der Begleichung der Rechnung erhältst du deine fertigen Bilder innerhalb von zwei bis drei Wochen in einer geschützten Onlinegalerie zum Download.

Wetter ist Teil dessen, was passiert.

Regen, Wind, Nebel oder graues Licht sind kein Hindernis,
sondern oft genau das, was den Bildern Tiefe gibt.

Wenn es wirklich gar nicht passt oder sich nicht richtig anfühlt,
finden wir einen neuen Termin. Ohne Druck.

Zieh etwas an, in dem du dich wiederfindest.
Nichts, was sich nach Rolle oder Verkleidung anfühlt.

Farben dürfen dunkel oder hell sein.

Schwarz, Grau, Rosttöne, Naturweiß, Beige, Dunkelgrün – alles, was ruhig ist und nicht schreit, funktioniert gut. Gedeckte Farben wirken auf Bildern oft stimmiger als knallige.

Stoffe dürfen leben.
Natürliche Fasern, Strukturen, weiche oder fließende Materialien bringen Bewegung ins Bild. Weite Schnitte wirken freier als enge Kleidung und helfen, wenn du dich bewegen möchtest.

Muster sollten leise bleiben.
Sehr feine Streifen oder kleine Karos können auf Fotos unruhig wirken. Große Logos oder auffällige Schriftzüge lenken vom Moment ab.

Wenn ihr zu zweit oder mit mehreren kommt, stimmt euch gern aufeinander ab. Nicht identisch, sondern innerhalb einer gemeinsamen Farbwelt. Unterschiedliche Töne, die zusammenpassen, wirken harmonischer als exakt gleiche Outfits.

Am wichtigsten ist aber:
Du sollst dich wohlfühlen.

Wenn du dir unsicher bist, berate ich dich gern.

Das Shooting kostet 550€.

Dafür bekommst du

  • kein Zeitlimit
  • keine Begrenzung der Bildanzahl
  • alle gelungenen Bilder in einer Onlinegalerie
  • sorgfältige Auswahl und individuelle Bearbeitung
  • persönliche Begleitung vor, während und nach dem Shooting

Mit der Buchung wird eine Anzahlung von 200€ fällig.
Sie sichert deinen Termin verbindlich.
Der Restbetrag wird nach dem Shooting per Rechnung beglichen.

Sobald der Betrag eingegangen ist, beginne ich mit der finalen Auswahl und Bearbeitung deiner Bilder.

Du bekommst deine fertige Galerie anschließend innerhalb von zwei bis drei Wochen zugeschickt.

Es gibt keine Zusatzpakete, kein Upselling und keine versteckten Kosten.

Deine Bilder gehören dir.
Ich veröffentliche nichts ohne dein ausdrückliches Einverständnis.

Manche Menschen möchten ihre Bilder teilen, andere behalten sie ganz für sich.
Beides ist vollkommen in Ordnung.

Wenn du offen dafür bist, sprechen wir in Ruhe darüber, welche Fotos ich für Website und Social Media nutzen darf.

Wenn nicht, bleibt alles bei dir.

Falls du die entstandenen Fotos selbst teilen möchtest (z.B. auf Instagram), freue ich mich, wenn du mich darunter verlinkst oder nennst.

Das ist zum einen rechtlich korrekt, da das Urheberrecht bei mir liegt.
Zum anderen ist es auch einfach fair. Meine Arbeit lebt davon, sichtbar zu sein – genauso wie deine Bilder davon leben, gesehen zu werden.

Eine Verlinkung zeigt, woher die Bilder kommen, und hilft den Menschen, die sich von ihnen berührt fühlen, den Weg zu mir zu finden.

Nein – und das ist nichts Persönliches.

Ich gebe keine unbearbeiteten Bilder heraus und bitte darum, die finalen Bilder nicht nachträglich zu verändern (Filter, starke Farbänderungen, Retuschen etc.).

Der Grund dafür ist nicht Kontrolle, sondern Stimmigkeit:
Die Bearbeitung ist ein wesentlicher Teil meiner Arbeit. Jedes Bild wird von mir einzeln betrachtet und in seinem eigenen Ton ausgearbeitet. Erst dadurch entsteht das, was du am Ende bekommst.

Wenn Bilder nachträglich stark verändert werden, verlieren sie diesen Zusammenhang und tragen meine Arbeit nicht mehr so, wie sie gedacht war.

Natürlich darfst du sie nutzen, teilen und zeigen.
Nur eben so, wie sie entstanden sind.

Das passiert.
Und du bist damit nicht allein.

Nach dem Shooting musst du nichts bewerten oder entscheiden.
Nicht, ob du „gut aussahst“.
Nicht, ob etwas „richtig“ war.

Ich übernehme die Auswahl und die Bearbeitung mit Abstand und Ruhe.
Oft zeigt sich erst später, wie viel in den Bildern steckt.

Und wenn zwischendurch Fragen oder Zweifel auftauchen,
darfst du dich jederzeit melden.